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09.05.2021

Kolumne "Recht behalten!" in der Welt am Sonntag: "Von Wohnungsbesitzern und Privilegien, die keine sind"

„Die Sprache“, meinte einmal der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofs Professor Walter Odersky in einem Interview in der Zeitschrift für Rechtspolitik, „ist das Medium der Juristen. Wie der Zahnarzt den Bohrer braucht, brauchen wir die Sprache“. Bei guten Juristen ist die Sprache, um bei dem Vergleich mit Ärzten zu bleiben, sogar mit dem Skalpell eines Chirurgen vergleichbar. Und dieses Instruments bedarf es - wenngleich nicht zu verkennen ist, dass wir in der Rechtswissenschaft manchmal dazu neigen, damit Haare zu spalten. Juristen sollten sich aber gut überlegen, wann es sinnvoll ist, auf korrekte Formulierungen zu bestehen, und in welchen Fällen darauf getrost verzichtet werden kann. (...)

Der Beitrag ist heute in der WELT AM SONNTAG (Print) erschienen.

Update (12.5.2021) Der Beitrag ist jetzt auch auf WeltPlus verfügbar.



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