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13.02.2026

Beitrag in "WeiterDenken": "Stehende Fahrende und tat-tuende Personen: Der Gender-Sprech im Recht"

Darf man noch von „Handwerkern“ sprechen? Oder muss man Begriffe wie „Handwerker*innen“ bzw., wie die Handwerkskammer Berlin empfiehlt, „Handwerkende“ gebrauchen? Zahlreiche Umfragen zeigen, dass die Menschen in Deutschland den Gender-Sprech mit überwältigender Mehrheit ablehnen, Frauen ebenso wie Männer. Und das mit zunehmender Tendenz, wie unter anderem das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap in einer Umfrage 2025 feststellte. Dennoch wird diese ideologische Kunstsprache den Bürgern häufig aufgezwungen. Mittlerweile findet sie sich auch im Recht. Dagegen regt sich Widerstand. (...)

Der Beitrag ist heute in der Zeitschrift "WeiterDenken" (Kohlhammer), Seite 104-107 erschienen.



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