Prof. Dr. Arnd Diringer

NEWS - ARCHIV 2013
Online-Veröffentlichungen und Berichte in Online-Medien

 

14.12.2013: MINDESTLOHN - BERICHT AUF WIRTSCHAFTSWOCHE-ONLINE
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Exklusiv: Arbeitsrechtler Diringer zum Mindestlohn - Viele Geringverdiener verdienen künftig noch weniger

"Geringverdiener werden durch die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes künftig noch weniger verdienen, sagt der Arbeitsrechtsexperte Arnd Diringer voraus."

Beitrag auf Wirtschaftswoche-Online über einen Debattenbeitrag in der Printausgabe der Wirtschaftswoche.

 

01.12.2013: MINDESTLOHN - BERICHT IN DER PREUSSISCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG
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Mogelpackung Mindestlohn - Experte: Viele können sogar weniger verdienen

"Auf eine weitere mögliche Folge des gesetzlichen Mindestlohns, die in der öffentlichen Debatte nahezu völlig unter den Tisch fällt, wies Ende November Arnd Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Arbeitsrecht an der Hochschule Ludwigsburg, in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine“ hin: Es sei ein Irrtum anzunehmen, dass es bislang keinen Mindestlohn in Deutschland gebe."

Bericht in der Preußischen Allgemeinen Zeitung

 

29.11.2013: MINDESTLOHN - BERICHT IN DEN STUTTGARTER NACHRICHTEN UND ANDEREN ZEITUNGEN
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Mindestlohn - Weniger Azubis, sinkende Gehälter

"Der Ludwigsburger Arbeitsrechtler Arnd Diringer sieht den Mindestlohn kritisch. Nicht für Auszubildende, sondern für Arbeitnehmer. Er befürchtet, dass in Baden-Württemberg genau das Gegenteil von dem eintritt, was der Mindestlohn eigentlich bewirken soll."

Bericht / Interview in den Stuttgarter Nachrichten und anderen Zeitungen. 

 

26.11.2013: MINDESTLOHN - BEITRAG IN DER FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG
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Standpunkt: Mindestlohn führt zu Lohndumping

"Arnd Diringer leitet die Forschungsstelle für Arbeitsrecht an der Hochschule Ludwigsburg. Ein Gastbeitrag über die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und seine Folgen, über Lohneinbußen und Arbeitsplatzverluste."

Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) .

 

26.11.2013: SCIENTOLOGY UND DER VERFASSUNGSSCHUTZ - BEITRAG IN DER LEGAL TRIBUNE ONLINE
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Scientology - Verfassungsschutz will Beobachtung beenden

"Der aktuelle Bericht des Bundesverfassungsschutzes bescheinigt Scientology einen totalitären Charakter. Nach Informationen des Spiegel soll die Beobachtung nun dennoch eingestellt werden, die Kapazitäten würden an anderer Stelle dringender gebraucht. Eine Gefahr für den Rechtsaat wird aber nicht dadurch geringer, dass andere Gefahren zunehmen."

Beitrag in der Legal Tribune Online (lto)

 

15.03.2013: DROGENKONSUM IM ARBEITSVERHÄLTNIS - INTERVIEW IM STAATSANZEIGER
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Bei Drogensucht ist eine Abmahnung ausgeschlossen

"Wenn Arbeitnehmer ein Suchtproblem haben, macht dieses nicht vor der Bürotür halt. Neben der persönlichen Problematik für den Betroffenen, hat die Abhängigkeit auch Folgen für den Arbeitgeber, der sich fragen muss, welche Schritte er unternimmt und inwiefern diese durch das Arbeitsrecht abgedeckt sind. Arnd Diringer, Rechtsexperte und Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, erklärt im Interview worauf es juristisch betrachtet ankommt."

Interview im Staatsanzeiger.

 

23.02.2013: PROMINENTE BEI SCIENTOLOGY - BEITRAG IN VERWALTUNG-MODERN
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Tom Cruise und Co. - Prominente bei Scientology

"Die CSI Miami-Darstellerin Sofia Milos beim ARD-Flaggschiff Tatort, John Travolta bei „Wetten dass…“, der aus der „Lindenstraße“ bekannte Schauspieler Franz Rampelmann als Wahlkampfstar der Partei „Die Grünen“, Tom Cruise als Gast des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Solche Auftritte prominenter Scientologen lösen in Deutschland immer wieder hitzige Debatten aus."

Ein Beitrag auf Verwaltung modern

 

02.01.2013: "GLAUBE UND ETHIK DER SCIENTOLOGY" - BERICHT AUF VERWALTUNG-MODERN
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"Glaube und Ethik der Scientology" - ein Forschungsprojekt an der Hochschule Ludwigsburg

"Religionsgemeinschaft? Sekte? Wirtschaftsunternehmen? Oder gar eine politische Vereinigung, die die Demokratie abschaffen will? Über keine Gemeinschaft aus dem weiten Bereich neureligiöser Bewegungen wird so kontrovers diskutiert, wie über die sog. Scientology-Organisation. Und wohl keine andere hat so viele gerichtliche Auseinandersetzungen bedingt und zu so gegensätzlichen Einschätzungen in der Rechtsprechung und Rechtswissenschaft geführt wie diese Gruppierung."

Ein Beitrag auf verwaltung.modern .

 

 

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